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Top 7 - Meist gelesene News
SEV-Karte RSAG_26.10.-06.11.2026.png - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - In Folge des Brückenneubaus in der Rennbahnallee passt die Rostocker Straßenbahn AG ihr Verkehrsangebot im Bereich Zoo, Neuer Friedhof, Parkstraße und Campus Südstadt an. Die Angebotsänderungen betreffen sowohl die Anbindung des Rostocker Zoos als auch die Bedienung des südlichen Verkehrskorridors zwischen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:22 Uhr
Rostock: Familie trotz Duldung mitten in der Nacht nach Honduras abgeschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
HMT Rostock zeigt Operette „Boccaccio
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock zeigt Franz von Suppès Operette „Boccaccio“ aus dem Jahr 1879. Studierende und das HMT-Orchester machen die Inszenierung zum multimedialen Erlebnis.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 11:32 Uhr
Rostocker Fußball-Ikone „Henner“ Pyritz kämpft mit schwerer Krankheit:
Er spielte selbst Fußball, trainierte Kinder und Jugendliche und taucht. Jetzt liegt Henyrk „Henner“ Pyritz seit März 2025 fast durchgängig im Krankenhaus. Helfen kann ihm wohl nur eine Stammzellenspende. Dafür kann man sich am Sonnabend vor dem Ostseestadion registrieren lassen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:30 Uhr
Hansa Rostock vs. Fortuna Düsseldorf: Neuer Trainer birgt Gefahr – der Gegnercheck - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Für den FC Hansa steht am Samstag (24. Oktober) das nächste Spiel nach einer schwachen Englischen Woche in der 3. Liga an. Zu Gast im Ostseestadion ist Fortuna Düsseldorf – ein Traditionsduell. Im OZ-Gegnercheck geht es um die Superkraft des Gegners, Angriffspunkte für den FCH, mögliche Spielverderber und...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:32 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (22.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:16 Uhr
Hochhauspläne für Rostock + Wirbel um AfD-Geste + Vom Lehrerzimmer ins Landtagspräsidium - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Rostock hat einen Plan – einen Hochhaus-Plan. Und für den scheinen sich mehr und mehr Investoren aus ganz Deutschland zu interessieren, sagt Bausenatorin Ute Fischer-Gäde (53, Grüne). Denn als eine...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:45 Uhr

Leih-E-Tretroller - Ein Beitrag zur Verkehrswende?

Rostock (HRPS) • Das Amt für Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock führte Ende 2021 in Kooperation mit zwei der ortsansässigen Anbieter von Leih-E-Tretrollern eine Befragung unter Nutzerinnen und Nutzern durch.
Ziel war eine Einordnung unter soziodemographischen Gesichtspunkten sowie Erkenntnisse zur Nutzung wie etwa Gründe, Wegezwecke oder inwieweit sich die Nutzungshäufigkeit anderer Verkehrsmittel geändert hat. Die Besonderheit der Umfrage bestand darin, dass hier direkt die Nutzenden befragt werden konnten und keine subjektiven Empfindungen zum Aufkommen der E-Tretroller im Vordergrund standen.

Drei Viertel der Nutzenden sind männlich und zwischen 20 und 39 Jahren.
Als wichtigster Grund, einen E-Tretroller zu leihen wird die Schnelligkeit genannt, mit der man im Vergleich zu anderen Fortbewegungsarten am Ziel ist. Der Zeitaspekt allerdings nimmt bei der Verkehrsmittelwahl generell einen hohen Stellenwert ein. Weiterhin wurde die gute Verfügbarkeit genannt. Jeweils etwa ein Fünftel der Befragten nannte auch die fehlende Verfügbarkeit von ÖPNV oder Auto. Die Roller sichern also auch die Mobilität für Personen, die an ihrem Wohnort nicht von einem dichten ÖPNV-Netz profitieren.

Häufig wurde der Roller anstelle des Umweltverbundes (Zu Fuß gehen, Fahrrad, ÖPNV) genutzt. Dabei werden vor allem Fußwege ersetzt. Immerhin 20 Prozent der Befragten haben den Roller statt des Autos gewählt.
Die Umfrage zeigt, dass E-Tretroller zu einem multimodalen Mobilitätsverhalten bei Jüngeren beitragen. Hierin liegen durchaus Chancen für Städte. Wenn jüngere Bewohnerinnen und Bewohner bereits an die flexible Nutzung unterschiedlicher Fortbewegungsarten inklusive der Sharing-Angebote gewöhnt sind, steigen sie womöglich gar nicht oder erst später als ihre Eltern auf ein eigenes Auto um und leisten so einen wichtigen Beitrag zur verkehrlichen Entlastung der Städte.

Der vollständige Bericht inklusive einer Beurteilung zentraler Ergebnisse sowie des erstellten Fragebogens ist unter www.rostock.de/mobil unter der Rubrik Elektrokleinstfahrzeuge zu finden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Di., 20.01.1970 - 04:46 Uhr | Seitenaufrufe: 63
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