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Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:08 Uhr
Planungs- und Gestaltungsbeirat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, v.l.n.r. Prof. Dr. Cyrus Zahiri, Prof. Laura Vahl, Prof. Renate Abelmann, Prof. J.-Miller Stevens, Ingrid Spengler | Foto: Christiane Haas/Hansestadt Rostock
Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Am Freitag (4. April 2025) um 14 Uhr trifft sich der Planungs- und Gestaltungsbeirat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu seiner 49. öffentlichen Sitzung im Bürgerschaftssaal des Rathauses. Auf der öffentlichen Tagesordnung steht der Städtebauliche Rahmenplan für den Bereich Bramow/Marienehe....
Quelle: HRO-News.de | Mo., 12:42 Uhr
Rostock/Neubrandenburg (PIHR) - Es ist und bleibt die Unfallursache Nummer 1 in Mecklenburg-Vorpommern - zu hohe oder unangepasste Geschwindkeit. Und genau zu diesem Themenschwerpunkt führt die Landespolizei seit gestern verstärkt Verkehrskontrollen durch. Allein bei den Auftaktkontrollen, die am 01.04.2025 in allen Landesteilen stattfanden,...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 16:14 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - In den frühen Sonntagmorgenstunden ist es am Doberaner Platz in Rostock zu einem Polizeieinsatz gekommen. Hintergrund war eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gerieten ein 44 Jahre alter Mann deutscher Herkunft und ein 32-jähriger Mann aus Syrien zunächst in...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:51 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | So., 16:49 Uhr
Ex-Koch des Neptun-Hotels tischt bei Möbel Höffner in Bentwisch auf: ?Roulade ist handgerollt? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Essen im Restaurant ?Kochmütze? bei Möbel Höffner in Bentwisch bei Rostock ist ein Erlebnis. Das Lokal überrascht mit viel Liebe zum Detail und selbst gemachten Köstlichkeiten. Was der Küchenchef, der aus dem Fünf-Sterne-Hotel in Warnemünde hierher gew...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:48 Uhr
Straßenbaustelle Neubrandenburger Straße - Foto: Hansestadt Rostock
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Quelle: HRO-News.de | Do., 09:37 Uhr

Einsatzzahlen steigen – Investitionen sichern Zukunftsfähigkeit

Feuerwehr Rostock veröffentlicht Jahresbericht 2024

Rostock (HRPS) • Die Feuerwehr Rostock hat ihren Jahresbericht 2024 vorgestellt. Mit 36.715 Einsätzen verzeichnete sie erneut eine steigende Einsatzbelastung. Besonders herausfordernd waren Großbrände, Gefahrstoffeinsätze und Verkehrsunfälle, die eine schnelle und präzise Reaktion der Einsatzkräfte erforderten. Gleichzeitig wurden gezielt Fahrzeugtechnik, digitale Einsatzkoordination und Spezialausbildung weiterentwickelt, um der zunehmenden Komplexität der Einsätze gerecht zu werden.

Einsatzaufkommen und besondere Herausforderungen

„Die Feuerwehr spielt eine zentrale Rolle für die Sicherheit in unserer Stadt. Stetig steigende Einsatzzahlen erfordern eine konsequente Weiterentwicklung der Strukturen. Unsere Rostocker Feuerwehr ist täglich gefordert, schnell und effizient auf unterschiedlichste Notfälle zu reagieren“, so der zuständige Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski.

Zu den markanten Einsätzen des vergangenen Jahres gehörte der Brand auf dem Öltanker „Annika“ in der Ostsee, der ein koordiniertes Vorgehen mehrerer Einheiten erforderte. Auch der Großbrand bei der Stadtentsorgung Rostock, bei dem eine Lagerhalle mit mehreren Fahrzeugen und Geräten in Flammen stand, stellte eine besondere Herausforderung dar. Über 50 Einsatzkräfte arbeiteten daran, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Ebenso fordernd war eine Explosion in einer Werkstatt, die zu erheblichen Schäden führte. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Atemschutz eindämmen und eine weitere Gefährdung verhindern. Mehrere Gefahrstoffeinsätze, darunter der Austritt von Natriumchlorat aus einem Kesselwagen im Seehafen, machten den Einsatz spezialisierter Kräfte erforderlich.

Neben diesen Großschadenslagen rückte die Feuerwehr Rostock zu zahlreichen technischen Rettungen nach Verkehrsunfällen aus. Mehrfach waren Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten unter schwierigen Bedingungen befreit werden.

Investitionen für eine leistungsfähige Feuerwehr

Um auf die steigenden Anforderungen im Brandschutz und Rettungsdienst vorbereitet zu sein, wurden 2024 gezielt Investitionen getätigt. Ein neuer Einsatzleitwagen (ELW 2) wurde in Dienst gestellt, um die Koordination bei Großschadenslagen zu verbessern. Das Fahrzeug ermöglicht eine optimierte Einsatzführung und Kommunikation direkt vor Ort.
Besondere Schwerpunkte lagen auch auf dem Rettungsdienst. Mit der Anschaffung mehrerer neuer Krankentransportwagen und Notarzteinsatzfahrzeuge wurde die Versorgung von Notfallpatienten weiter optimiert.

Auch die Freiwilligen Feuerwehren in Rostock erhielten neue Einsatzfahrzeuge. Ein Löschfahrzeug und ein Tanklöschfahrzeug wurden übergeben, um die Einsatzbereitschaft in den Stadtteilen weiter zu stärken. Diese Fahrzeuge sind mit modernster Technik ausgestattet und ermöglichen eine noch effektivere Brandbekämpfung sowie technische Hilfeleistung.

Ausblick 2025: Weiterentwicklung und Modernisierung

Die Feuerwehr Rostock wird auch 2025 gezielt in ihre Weiterentwicklung investieren. Die kontinuierliche Ausbildung und Spezialisierung der Einsatzkräfte bleibt ein zentraler Bestandteil der Strategie. Ziel ist es, den steigenden Anforderungen durch eine noch bessere Vorbereitung auf komplexe Schadenslagen zu begegnen.

Darüber hinaus wird die Modernisierung der Feuerwachen vorangetrieben. Neben baulichen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden auch digitale Systeme zur Einsatzkoordination weiter ausgebaut. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist entscheidend, um auch in Zukunft effizient und schnell auf Notfälle reagieren zu können.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Einsatzkonzepte. Die zunehmende Häufigkeit von Extremwetterereignissen, neue Gefahrenlagen und sich verändernde städtische Strukturen erfordern eine fortlaufende Anpassung der Einsatzstrategien.

Der kommissarische Leiter des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz BOAR Michael Allwardt betonte, dass die Feuerwehr Rostock nur durch eine vorausschauende Planung und kontinuierliche Weiterentwicklung auf kommende Herausforderungen vorbereitet ist. „Die Feuerwehr ist ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge in unserer Stadt. Die steigenden Einsatzzahlen zeigen, dass unser Engagement und unsere Strukturen kontinuierlich angepasst werden müssen. Investitionen in Fahrzeuge, Technik und Ausbildung sind essenziell, um auch in Zukunft verlässlich für die Bevölkerung da zu sein.“

Dank an alle Einsatzkräfte und Ehrenamtlichen

Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski und Michael Allwardt dankten den haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement. „Die Feuerwehr ist nur so leistungsfähig, weil sich täglich Menschen mit hoher Fachkompetenz und großem persönlichen Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen", so der Senator. Michael Allwardt hob die wichtige Rolle der Freiwilligen Feuerwehren hervor, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unverzichtbaren Beitrag zum Bevölkerungsschutz leisten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 04:52 Uhr | Seitenaufrufe: 67
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