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Die Crew des historischen Feuerlöschbootes FLB 40/3 kann jetzt 50.000 Euro für die eigene Jugendarbeit ausgeben.
Quelle: NDR.de | Fr., 17:21 Uhr
Weihnachtsbaumverkauf | Foto: Roger Kähler/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf in der Rostocker Heide startet in diesem Jahr am Nikolaustag. Vom 6. bis 21. Dezember 2024 werden die Bäume täglich (außer sonntags) von 9 bis 16 Uhr und - solange der Vorrat reicht - an der Alten Forstbaumschule in Rostock-Hinrichshagen, Am Jägeracker 19 (Straße Richtung...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 13:25 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - Gegen 18:30 Uhr erhielt die Polizei am Donnerstagabend des 21.11.2024 Kenntnis über eine Rauchentwicklung in der Rostocker Friedrichstraße. Nach derzeitigen Erkenntnissen verließ die 33-jährige Frau ihre Wohnung und ließ dabei mehrere Kerzen in der Wohnung unbeaufsichtigt weiterbrennen. In der weiteren Folge...
Quelle: HRO-News.de | Do., 23:12 Uhr
Große Spannung am Samstagnachmittag: Sandhausen gastiert in Essen, Dresden empfängt Saarbrücken zum Topspiel. Dazu kann Bielefeld in Rostock an die Spitze springen, Aachen trifft im Traditionsduell auf 1860. Der VfB II und Haching kämpfen zudem um jede...
Quelle: kicker online | Sa., 13:34 Uhr
Ostseestadion | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen DSC Arminia Bielefeld am Sonnabend, 23. November 2024, ab 14 Uhr im Rostocker Ostseestadion ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Das Leichtathletik-Stadion steht der Öffentlichkeit zwischen 12 und 18 Uhr nicht zur Verfügung. Die Parkplätze...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 14:00 Uhr
Foto: F.C. Hansa Rostock e.V.
Rostock (FCH) - Der Heimspieltag des F.C. Hansa gegen den SV Sandhausen (7. Dezember 2024, Anpfiff 14 Uhr) wird ganz im Zeichen der "Tafeln MV" stehen. Bereits seit einigen Jahren wird die gemeinnützige Organisation durch den FCH und seine treuen Anhänger unter dem Motto "HANSA FÜR MV" unterstützt. Mit zahlreichen Aktionen soll...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 18:17 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Dank eines aufmerksamen Ladendetektives und dem schnellen polizeilichen Eingreifen, konnten gestern Nachmittag drei Tatverdächtige nach einem mutmaßlichem Bandendiebstahl in einem Bekleidungsgeschäft in der Rostocker Innenstadt gestellt werden. Gegen 13:00 Uhr informierte ein Ladendetektiv die Polizei und teilte...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 14:24 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 253
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